Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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Sie hoffte vielleicht, Se. Hoheit dadurch zu rühren und eine Unterredung zu erhalten, die er ihr noch immer verweigert. Um auf Madame von Har⸗ ville zurückzukommen, muß ich ſagen, daß ihr Gemahl, zu dem Se. Hoheit geſprochen hatte, wie er ſprechen mußte, ſeiner Frau den Rath gab, die Gräfin ſo wenig als möglich zu ſehen. Aber die junge Marquiſe, durch die erheuchelten Schmeicheleien der Gräfin verführt, ſtellte ſich etwas ernſtlich der Meinung ihres Gemahls gegenüber. Das erregte einige kleine Streitigkeiten, die übrigens nicht die Urſache von der Niedergeſchlagenheit des Maruis ſein können. Ach! die Frauen! .... die Frauen! mein lieber Murph; ich bedaure, daß die Marquiſe mit dieſer Sarah umgeht .. .. Dieſe junge, reizende Frau kann durch die Verbindung mit dem teufliſchen Weibe nur erdorben werden. Bei dem teufliſchen Weibe fällt mir em, ſagte Murph, daß hier eine Depeſche liegt, die Ce⸗ eilh, die unwürdige Frau David's angeht.

Unter uns geſagt, lieber Murph, hätte dieſe verwogene Meſtize *) wohl dieſelbe Strafe verdient, die ihr Mann an dem Schulmeiſter ausführen mußte. Auch ſie hat Blut vergoſſen und iſt bis auf den Grund verderbt.

Und doch iſt ſie ſo ſchön! ſo verführeriſch. Ein verdorbenes Gemüth in einer ſchönen Hülle erſchreckt mich immer doppelt. S

Dadurch iſt Cecilh freilich doppelt haſſenswerth,

Meſtize heißt die Tochter eines Weißen mit einet Sie

ſcheidet ſich nur durch ſehr kleine Merkmale von einer Weißen