Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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als ein kleines Mädchen ſagte Marienblume; und

doch wurde ich dick und fett dabei, wie eine Lerche.

Das weißt Du jetzt noch?

ch weiß es ſchon, denn wenn die Eule mich hlug fiel ich immer auf den erſten Schlag nieder; dann ſie mit den Füßen auf mich herum und rief:Das mädchen hat nicht für einen Pfennig Kraft, und annte ſie mich Luder, das war mein Taufname, nie einen andern gehört.

Grade wie bei mir; mich rief man wie einen

nen Hund; bald Dings da ... bald Duda, oder

binv. Es iſt wunderbar, wie wir uns gleichen, ſagte der Meſſermann. Es iſt wahr fuhr Marienblume fort, die ſich beinah ausſchließlich an dieſen Mann richtete; ſie empfand in Rudolph's Gegenwart eine Art von Schande, ſie wagte kaum die Augen zu erheben, obgleich er doch den Men⸗ ſchen anzugehören ſchien, mit denen ſie täglich verkehrte. Und wenn Du Regenwürmer für die Eule ge⸗ ſucht hatteſt, was mußteſt Du dann thun? fragte der Meſſermann. Dann mußte ich in der Nähe der Eule betteln bis es Abend wurde, denn Abends verkaufte ſie Brat⸗ fiſche auf der Brücke Notre⸗Dame. Ach! dann war es noch lange hin, bis zu meinem Stückchen Brodt; aber wenn ich es mir einmal einfallen ließ, von der Eule

Eſſen zu fordern, dann ſchlug ſie mich und Bettle erſt 10 Sous zuſammen, Luder, dann ſe

Abendbrodt haben! Dann weinte ich, wei

unger hatte, und weil ſie mich ſchlug. Alsbald

mir meinen kleinen Korb mit Gerſtenzuck