Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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ſollteſt Du Dich nicht beklagen ſagte der Meſſermann, indem er Feuer anpinkte, um ſeine Pfeife in Brand zu ſetzen. Endlich kam ich halb todt mit einem Korbe voll Regenwürmern an; dann war es Mittag und die Eule gab mir ein tüchtiges Stück Brodt, von dem, ich brauche es kaum zu verſichern, kein Krümchen übrig blieb. .

Von dem wenigen Eſſen haſt Du Deine Taille, 7 die ſo ſchlank wie die einer Wespe iſt, meine Tochter, ſollteſt Dich nicht darüber beklagen unterbrach ſie der Meſſermann, indem er gewaltige Rauchwolken von ſich blies.

Aber was iſt Euch denn, Kamerad! wollt' ich ſagen: Meiſter Rudolph? Ihr macht ja ein ganz ſon⸗ derbares Geſicht ... vielleicht, weil dies junge Blut uir Elend aufgewachſen iſt? Oho! das haben wir Alle durch⸗

gemacht!

Ah! Meſſermann, ich möchte es nicht glauben, daß Du ſo unglücklich warſt wie ich ſagte Marienblume traurig.

Ich, Lerche! ich ſage Dir, daß Du wie eine kleine

Königin gegen mich lebteſt. Du ſchliefeſt wenigſtens auf

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Stroh und aßeſt Brodt, als Du klein warſt ... Ich,

ich konnte glücklich ſein, wenn ich Nachts ein Plätzchen N in den Ghpsöfen von Clichh fand; meine Speiſe waren

Kohlblätter, die ich von der Straße aufſuchte, und oft, wenn ich meine Füße wund gelaufen hatte und der We nach Clichh mir zu weit war, ſchlief ich auf den große

und hatte im Winter d

Steinen des Louore ...

ſchönſte weiße Bettzeug, wenn es nämlich grade ſchn Das glaub' ich, aber ein Mann iſt auch kräft