ie, die Fett lieben; hier Magern; hier Zucker für die Feinen, dort Pfeffer für Geflügelbeine, Fiſchſchwänze, Koteletten⸗ knochen, Paſtetenrinde, Käſe, Gemüſe, Schnzpfenköpfe, Bisqujt, Salat . . iß doch mit, Lerche . oder haſt
Du heut ſchon gegeſſen?
Ich habe wie gewöhnlich heut Morgen
für 1 Sous Milch, für 1 Sous Brodt gegeſſen.
Die Ankunft eines neuen Gaſtes in der Schenke unterbrach jedes Geſpräch und bewirkte, daß alle Köpfe ſich empor richteten.
Es war ein Mann von mittlerem Alter, kräftig und gewandt, er trug eine Jacke und eine Mütze und ſchien ganz an das Leben und Treiben in der Penne gewöhnt zu ſein. Er brauchte die dort gewöhnlichen Worte, um ſein Abendeſſen zu verlangen.
Obgleich der Fremde kein Stammgaſt der Penne war, ſo ſchenkte man ihm doch bald keine Aufmerkſam⸗ keit mehr: er war gerichtet. Einen ſo ſichern Blick
haben die Banditen im Erkennen ihrer Farbe.
Der Neuangekommene hatte ſeinen Platz ſo genom⸗ men, daß er die beiden verdächtig ausſehenden Männer, von denen der Eine nach dem Schulmeiſter beobachten konnte. Er ließ während die Beiden durch den Platz, den ſie einnahmen, verhindert waren, die Aufmerkſamkeit zu bemerken, die
ſpendet wurde.
Mageres für d
ſie Picht aus den Angen,
Die Geſpräche, die einen Augenblick unterbrochen waren, kamen bald wieder in Gung. Trotz ſeiner Kühn⸗ heit beobachtete der Meſſermann Rudo
lph gegenüber eine gewiſſe Unterwürfigkeit. Dieſer Mann a
ete die Geſetze


