Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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Wenn Dein Fuchsnetz *) leer iſt, ſo borgt Dir die Wirthin auf Dein ehrlich Geſicht.

Ohl mein Gott . ich bin ihr noch die Miethe für die Kleider ſchuldig, die ich trage ..

Was! Du raiſonnirſt? rief der Schuri⸗Mann, indem er der Unglücklichen im Dunkeln und auf gut Glück hin einen Fauſtſchlag gab, daß ſie vor Schmerz einen gellenden Schrei ausſtieß.

Das thut nichts, mein Kind; es war nur eine

Kaum hatte der Mann dieſe Worte geſprochen, als

it einem ſchrecklichen Fluche ausrief: Du haſt mich mit der Scheere geſtochen! und wüthend der Lerche in den finſtern Flur nachlief. Komm' näher ſagte ſie entſchloſſen und ch ſteche Dir die Scheine **) mit meiner Scheere aus.

habe Dir Nichts gethan, warum haſt Du mich ſſchlagen?

ch will's Dir ſchon ſagen, erwiederte der

Bandit, indem er im Dunkel immer weiter täppte. Ha! ich habe Dich! Jetzt ſollſt Du mir tanzen, fügte er hinzu; als ſeine großen, rauhen Fäuſte eine kleine, zarte Hand ergriffen hatten. 2 Du wirſt nun tanzen müſſen, ſagte eine feſt männliche Stimme.

Ein Mann! Biſt Du's Roth⸗Arm? antwo

doch und vrücke nicht ſo fürchterlich . Du kannſt

doch nur ſein, da wir in Deinem Hauſe ſind. 6 iſt nicht Roth Arm ſagte die S