Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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eiſernen Stäben vergittert, ſo ſehr fürchteten die Händl die kühnen Diebe des Viertels.

Als der Mann, von dem wir vorhin ſprachen, die Bohnenſtraße betrat, die mitten in der Cité liegt, hielt er zuweilen ſeine Schritte an und ging langſamer; er

fühlte ſich auf ſeinem Grund und Boden. ſen und Die Nacht war rabenſchwarz, der Regen ſiel in e nach⸗ Strömen hernieder, und anhaltende Windſtöße wie der hes Lä⸗

heftige Regen ſchlugen klatſchend gegen die Häuſer. Von zeigen,

der Uhr des Juſtizpalaſtes her tönte eben die zehnte ariſto⸗

Stunde. ge⸗ Frauen, die unter gewölbten, höhlenartig dunkelen

Hallen ſaßen, ſangen halblaut einige Volkslieder. weißen Eines dieſer Geſchöpfe ſchien dem Mann, von dem worfen

wir ſprechen, offenbar bekannt zu ſein, denn er hielt plötzlich dicht vor ihr ſeine Schritte an und ergriff ihren usſchwei⸗

Arm. gewiß ein Die Unglückliche trat einen Schritt zurück, ndem verfälſchtes ſie mit ängſtlicher Stimme ſagte: n Auge

Guten Abend Schuri⸗Mann. *)

Du biſt es Lerche? **) ſagte der Mann in

der Blouſe, Du mußt Gefinkel ***) für mich be 6 zahlen, oder ich laſſe Dich tanzen, ohne daß Du Muſik den ſt! d doch Ich habe ja kein Geld erwiederte das Mädchen undes, ternd, denn das ganze Viertel fürchtete dieſen Mann. deln⸗ Ves ihren

hieden⸗ ſchaf⸗

e,

nri⸗Mann (franzöſiſch Chourineur) bedeutet Meſſermann en dieſes ſchreckliche Rothwalſch oder dieſe Senech nicht brauchen, wir beabſichtigen nur, einige bezeichnende Proben⸗

angerin. ranntwein.