Teil eines Werkes 
3. Band (1858)
Entstehung
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Uach muift

So endet die Geſchichte.

Und Wolfrang und Sylvia? wird vielleicht der Leſer ſagen; wer ſind ſie? woher kommen ſie? wo⸗ hin gehen ſie? 6 Wer ſie ſind?

Ja.

An einem Abend dieſes Winters blies der Nord⸗ wind mit Schnee beladen in dem Berg, der über meiner Wohnung hängt; ich ſaß an der Ecke mei⸗ nes einſamen Herdes; auf einmal ſind Wolfrang und Sylvia ſtrahlend von allen Gaben des Herzens, des Geiſtes, der Anmuth, der Schönheit, des Reich⸗ thums, des Genies und der Liebe vor meinen Geiſt getreten.

Aber ach, in meiner Unmacht dieſe anbetungs⸗ würdigen Ieale darzuſtellen, habe ich bloß eine plumpe, beinahe unkenntliche Skizze von ihnen zu Stande gebracht.

Und gleichwohl, welches Entzücken empfand ich in dem zauberiſchen vertrauten Verkehr mit die⸗ ſen beiden Perſonen! Sie ſind die beſtändigen Ge⸗ fährten meiner Einſamkeit und meines Exils gewe⸗ ſen. Theure Sylvia! theurer Wolfrang! wie viele holde Stunden habe ich Euch verdankt! Wie gefiel ich mir bei Euch! Wie beklage ichs, daß ich Euch jetzt verlaſſen muß!

Und wohin gehen ſie?

Sie ſteigen wieder in das Land der Träume, ſie entfliegen nach den Regionen des Idealen. Aber ein Buch hört doch nicht ſo auf. Vielleicht iſt dieß Buch vollendet, vielleicht auch