nicht. Möglich, daß ich eines Tags Wolfrang un Sylvia von Neuem erſcheinen ſehe, begleitet von den Auserwählten dieſer Welt: dem Buchhändler Lambert, Dubousquet, Antonine Jourdan, Ma⸗ dame Borel, Alexis, dem Marquis Ottavio und Tranguillin; während die Verdammten diefer Welt: Franchevillers, St. Proſper, Borel, Herr von Lu⸗
reuil, Cricri, der Herzog und die Herzogin della
Sorga, Felippe, welche das Geheimniß ihrer Laſter, ihrer Gaunereien und Verbrechen in der Gewalt Sylvia's und Wolfrang's wiſſen, ſich vielleicht wider ſie verbündet haben werden.
Dann würde ein hartnäckiger und unerbittlicher Kampf zwiſchen den Auserwählten und den Verdammten ſich entſpinnen.
Und der Sieg bliebe . . aber greifen wir nicht vor.
In Erwartung dieſer zukünftigen Ereigniſſe, ge⸗ neigter Leſer, wenn Du mir wirklich geneigt biſt, danke ich Dir für die Aufmerkſamkeit, welche Du gütigſt dieſer ſehr unvollendeten Skizze einer Phi⸗ loſophie geliehen haſt, deren einziges Verdienſt da⸗ rin beſteht, daß ſie wahr iſt.
Wahr. Ja wahr. Bedenke das wohl, denn, wer Du auch ſein magſt, geneigter Leſer, ſo haſt Du ſicherlich ſchon in Deinem Leben in gewiſſem Maße Gutes und Böſes gethan. Befrage einfach Dein Gewiſſen.
Sprich: haſt Du nicht in Dir ſelbſt die Strafe für das Böſe, den Lohn für das Gute gefunden?
Ende.
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