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„Ach mein Gott, Madame, ich bitte tauſendmal um Verzeihung! welche Güte von Ihnen! Ei wie! Sie hätten die Gnade mich . . mich
„Ja gewiß, mein lieber Nachbar, und ich muß Ihnen mit Bedauern geſtehen, daß Bonhomme mich weit beſſer empfängt, als Sie ſelbſt . er hat mich ſchon zu wiederholten Malen durch ſeine Blicke ſowie ſein Hin⸗ und Hergehen zum Eintritt eingeladen; ich werde ihm alſo folgen, wenn Sie erlauben.“ .
So ſprechend ging ſie hinter dem Pudel, wel⸗ cher Freudeſprünge machte und bellte, als wäre er ſtolz darauf, den glorreichen Beſuch verkündigen zu dürfen, den ſein Herr erhielt, in das Zimmer, wo Toinette geblieben war.
Dieſe war nicht mehr allein.
Wolfrang, der vom Salon aus das Geſpräch zwiſchen Herrn Dubousquet und ſeiner Nichte mit angehört hatte, war zu ihr herausgekommen. Sie kannte den Namen des Mannes nicht, der plötzlich vor ihre Augen trat; ſie gerieth daher bei ſeinem
Anblick in große Beſtürzung und blieb unbeweglich,
den Kopf auf ihre Bruſt geneigt, ſitzen, während Wolfrang ſie mit dem innigſten Mitleid betrachtete, denn er wußte ſchon ſeit der vorigen Nacht das furchtbare Geheimniß, das die Unglückliche ihrem Onkel anvertrauen wollte.
Sylvia konnte eine Bewegung der Ueberraſchung und Theilnahme nicht zurückhalten, als ſie die gramvolle Haltung des Mädchens erblickte, das von Kummer gänzlich erdrückt ſchien.
Wolfrang gibt ihr mit einem ausdrucksvollen
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