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Saint⸗Proſper ein . . . mein Unglück . . . datirt ſich von dieſem Tage an.“
Das junge Mädchen vollendet nicht, ſondern bricht in lautes Schluchzen aus. Sie verbirgt ihr Geſicht zwiſchen ihren Händen.
Herr Dubousquet verwundert ſich immer mehr über das Entſetzen, welches der bloße Gedanke an Herrn von Saint⸗Proſper, den angeblichen Vincenz von Paula, ſeiner Nichte verurſacht; er ſucht ſie zu beſchwichtigen und zu ausführlicheren Mittheilun⸗ gen zu veranlaſſen, als er an ſeiner Thüre klingeln hört. Er läßt Toinette einen Augenblick allein, öffnet und iſt ganz verdutzt, als er Sylvia vor ſich erblickt.
Dieſe ſagt in freundlich höflichem Tone zu ihm:
„Guten Morgen, mein lieber Herr Dubousquet; ich habe ſo eben, als ich zu Fräulein Antonine hinaufging, erfahren, daß Wolfrang bei Ihnen ſei.“
„Ja, Madame,“ antwortet Herr Dubousquet. Und er ſagt bei Seite zu ſich: „Ach mein Gott, ich hatte ihn während meines Geſprächs mit meiner Nichte ganz vergeſſen.“
„Ich habe ihm ein paar Worte zu ſagen,“ fährt Sylvia fort, „und ich habe mit Vergnügen dieſe Gelegenheit ergriffen, Ihnen Etwas zu wiederholen, was Sie bereits wiſſen, nämlich daß wir Ihnen mit der größten Hochachtung zugethan ſind und uns ſehr glücklich ſchätzen werden, wenn Sie unſer Haus als das Ihrige betrachten wollen . . . ohne Bon⸗ homme zu vergeſſen, der mich, wie Sie ſehen, be⸗ reits wie ein alter Bekannter behandelt.“
Und die junge Dame ſtreichelt lächelnd den Pu⸗


