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beharrliche Arbeit haben ſie ſich leidlich durchbringen können.“
„Mein Kind,“ verſetzt Herr Dubousquet nach einem Augenblick der Ueberlegung, „es gäbe gleich⸗ wohl, wenn Sie nur wollten, ein Mittel, Ihrer Mutter und Ihrer Schweſter, denen das Leben ohnehin ſo ſauer gemacht iſt, dieſe ſchwere Laſt zu erſparen.“
„Welches Mittel, mein Herr?“
„Dieſes Geld . . . das ich Ihnen anbot . . .“
„Mein Herr . . ich habe Ihnen bereits ge⸗ ſagt, daß
„Könnten Sie nicht Ihre Mutter glauben ma⸗ chen daß Sie dieſe kleine Summe . .. die Sie ihr ſchicken . erſpart haben?“
„„Wüßte nicht jedenfalls ich ſelbſt, woher dieſes Geld kommt, mein Herr? Das wäre ein Betrug gegen Mama ich habe ihr, ſeit ich im Dienſt bin, Dreiviertel meines Lohnes geſchickt . . ich würde für ſie, für mein Schweſterchen und meinen Bruder Alles hingeben . . . aber ich bedaure, es Ihnen wiederholen zu müſſen, mein Herr . . . ich darf von Ihnen Nichts annehmen, weder für meine Mutter, noch für mich.“
„So mag es denn damit ſein Bewenden haben, mein Kind! Gleichwohl .. . ich geſtehe es Ihnen als ich Sie ſo eben hierherkommen und ſich an mich wenden ſah . . . da haite ich gehofft, daß...“
„Ich wollte Sie nur um einen Rath angehen, mein Herr,“ fiel die Nichte ein, die hiemit auf ihre perſönlichen Umſtände zurückgeführt wurde, von wel⸗ chen das Geſpräch über ihre Familie ſie einen Au⸗
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