Teil eines Werkes 
2. Band (1858)
Entstehung
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Und überdieß habe ich nach dem befangenen Urtheil Suzannes kein Recht mich mit den Intereſſen einer Familie zu befaſſen, die mich ſeit ſo langer Zeit von ſich ausſtößt. Das Geld, das ich anbot, um die Bedürfniſſe dieſes vielleicht jetzt ſchon verlorenen Kindes zu beſtreiten, muß Suzanne nothwendig zu⸗ rückweiſen. Hat ſie nicht bisher unbarmherzig jede Unterſtützung von mir abgelehnt? Ach, Herr Borel, Herr Borel ſie ſind noch nicht zu Eude, die furchtbaren Folgen Ihres Vertrauensmißbrauchs! Ohne Ihr Verbrechen würde dieſe Frau glücklich und im Wohlſtand leben, und jetzt darbt ſie ſchon ſeit zwanzig Jahren in der ſchrecklichſten Noth!. .. Und vielleicht befindet ſich der Sohn meines Bruders in dieſem Augenblick auf dem Weg, der ihn eines Tags ins Bagno führen wird!

Ich habe geſchrieben, ſagt Toinette, indem ſie aufſteht;ich melde meiner Mutter, ich habe zufällig erfahren, daß dieſer Landry ein ſehr gefährlicher Menſch ſei, und ſie ſolle daher meinen Bruder auf's ſchleunigſte von ihm wegnehmen. Ich hoffe, daß Mama mir glauben wird. Meine Mittheilung trifft nur allzugut mit dem erſten Eindruckzuſammen, den ſie ſelbſt von ihm bekommen hatte.

Es iſt ſchon viel, wenn Ihr Bruder einem ſo gefährlichen Einfluß entzogen wird; aber leider wird er vielleicht noch lange Ihrer Mutter zur Laſt blei⸗ ben. Gott iſt mein Zeuge, daß es nicht meine Schuld iſt, wenn die Familie meines Bruders nicht vor Noth geſchützt war.

Juſtin iſt bereits meiner Mutter und meiner kleinen Schweſter zur Laſt geweſen, und nur durch