Teil eines Werkes 
2. Band (1858)
Entstehung
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Allerdings; inzwiſchen atbeitete mein Bruder, als ich Lyon verließ, bereits als Schiffzertrümmerer und verdiente fünfundzwanzig Sous täglich.

Nun denn, obſchon ich für meinen Neff. .. für Juſtin eine andere Profeſſion gewünſcht hätte, ſo muß man ſich doch tröſten, wenn er ſein Brod auf eine ehrliche Weiſe verdient. 3

In ihren letzten Briefen ſchrieb mir Mama, ſie habe ſich über meinen Bruder nicht zu betlagen, aber er beſuche ſie oft vierzehn Tage lang nicht, weil er, wie er ſage, an den Ufern der untern Saone arbeiten müſſe mit einem Herrn, der ihn gedungen habe. Dieſer Herr heiße Landry und ...

Ach mein Gott! ruft Herr Dubousquet, der bei der Erinnerung an ſeinen ehemaligen Ketten⸗ kameraden in Breſt, welcher vom Bagno entwiſcht war, angſtvoll zuſammenfährt. Ach mein Gott! Landry! Wenn er es wäre!

Kennen Sie ihn? fragt Toinette überraſcht durch die Angſt, die ſich auf den Zügen ihres Onkels kundgibt,Sie ſcheinen beſorgt zu ſein?

Wiſſen Sie, wie alt dieſer Landry iſt?

Nach dem was Mama mir geſchrieben hat, iſt er ſchon ein alter Mann.

Schon alt. . dann trifft es ſich er war ungefähr dreißig Jahre alt, als wir im Bagno waren, ſagt Herr Dubousquet zu ſich. Dang fährt er laut fort:Ihre Mutter hat alſo dieſen Mann geſehen, mein Kind?

Ja; ſie hat mir geſchrieben, mein Bruder habe, als er das erſte Mal ſo lange ausgeblieben ſei, dieſen Landry mit nach Hauſe gebracht, um Mama