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2. Band (1858)
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Toinette unterbrach ſich von Neuem.

Dieſe neue Reticenz überraſchte Herrn Dubous⸗ quet nicht, ſo demüthigend ſie für ihn war; ſeine Schande war ſo zu ſagen eine häusliche Tradition bei dieſen Unglücklichen geworden. Sie ſchienen ſie häufig im Munde zu führen, theils als ein Unglück, theils als ein abſchreckendes Beiſpiel.

Herr Dubousquet ſagte daher mehr als je zu ſich:

Ach ich zittere, wenn ich bedenke, daß das ſchon jetzt ſo qualvolle Unglück dieſer Familie ſich zur Verzweiflung ſteigern würde, wenn ſie erführe, gro⸗ ßer Gott, daß ohne mein Opfer der Name meines Bruders der Gegenſtand dieſes unüberwindlichen Abſcheus, dieſer Verwünſchungen wäre, womit ſie mich verfolgen . daß die Schande unſerer Fa⸗ milie dieſer Vater, dieſer Gatte wäre, deſſen An⸗ denken ſie ſo heilig halten. Ach wie wünſche ich ni Glück dazu, daß ich mich für Auguſt geopfert

a e! * Dann fährt er in einem Ton unſäglicher Milde ort:

ſchon genug . . es iſt mehr als zu viel an dem welchen ich über Ihre Familie gebracht habe.

Verzeihen Sie . mein Herr wenn ich

Sie verletzt habe es iſt wider meinen Willen

geſchehen . . und ... Ich mache Ihnen keinen Vorwurf, mein Kind... Aber da er ſeine Richte durch dieſe Vertraulich⸗

.

Ihr Bruder hatte Recht, Toinette es iſt