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Aber er berichtigt ſich, da er ſich von dieſer Familie ausgeſtoßen weiß, und fügt hinzu:
„Von Ihrer Familie wie befindet ſich Ihre Mutter?“
„Als ich vor ſechs Monaten Lyon verließ, be⸗
fand ſie ſich ziemlich gut, obſchon ſie ſehr ermattet war.“
„Durch übermäßige Arbeit?“
„Ja, mein Onk.
Jett berichtigt ſich Toinette und ſagt:
„Ja, mein Herr.“
Dieſ⸗ Reticenz beweist Dubousquet, wie hart⸗ näckig der Widerwille iſt, den er der Familie ſei⸗ nes Bruders einflößt.
„Ihre Mutter verdient alſo noch immer einen ſehr geringen Lohn?“ fragt er.
„Leider ja, mein Herr. Um die Zeit anzuwen⸗ den, die ihr während der Einſtellung der Fabrik⸗ arbeiten übrig bleibt, hat ſis ein Waſchgeſchäft an⸗ gefangen. Wann nicht gewoben 4 waſcht ſie auf den Schiffen der Rhone; aber ſie iſt ſo ſchwäch⸗ lich; es iſt ihr ſehr ſchädlich, daß ſie, namentlich die Füße ſo oft im Waſſer haben muß .
„Arme Frau! welche Thätigkeit! welcher Muth! ſie iſt alſo noch immer dieſelbe. Ach, es iſt nicht
meine Schuld, daß ſie nicht eine weniger harte Exi⸗
ſtenz bekam ... Aber ſo iſts nun einmal.“ Und er fragt ſeufzend wieder: „Und Ihre Schweſter Louiſe?“ „Sie geht mit der Mutter auf das Schiff und in die Fabrik.“


