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„Ei ſo ſprechen Sie doch.“
„Eines ehemaligen Galeerenſclaven.“
„Großer Gott, Sie ſind . . .
„Die Tochter Ihres ältern Bruders, Auguſt Dubousquet.“
XXVI.
Herr Dubousquet war bei dieſer Mittheilung wie vernichtet. Er glaubte nicht ohne Grund, ſeine Schwägerin werde ſich als Seideweberin, was ſie wie auch Toinette war, nicht mehr mit ihrer Fa⸗ milie (Suzanne hatte drei Kinder) fortgebracht und daher entſchloſſen haben, ihre Tochter in einen Dienſt nach Paris zu ſchicken. Als dann ſeine erſte Ueberraſchung vorüber war, dachte er nur noch an das Glück, ſeine Familie, die bis jetzt in Folge einer ſtolzen und ehrenhaften Empfindlichkeit ſeine Dienſte zurückgeſtoßen hatte, endlich unterſtützen zu können. Mit Thränen in den Augen ſtreckt er die Arme gegen Toinette aus und ruft:
„Komm, komm, meine vielgeliebte Nichte. Der Himmel ſei geprieſen, daß er mir nach ſo vielen Jahren geſtattet, einem der Kinder meines armen Bruders zu beweiſen, wie ſehr ich ihn liebte .. . wie ſehr ich ihn noch immer liebe!“
Aber achi mit Verwunderung und herbem Schmerz muß der ehemalige Galeerenſträfling be⸗ merken, daß das junge Mädchen ſeine liebreiche Aufforderung nicht nur nicht erwidert, ſondern


