Teil eines Werkes 
5. Band (1856)
Entstehung
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Maurice Dumirail hätte die Gewalt, die er ſich an⸗ that, die düſtere Niedergeſchlagenheit, mit der er die ſchweren Vorwürfe anhörte, die auf ihn gehäuft wurden, genugſam ſeine Schuld beweiſen können, wenn ſie auch nicht auf andere Weiſe evident an den Tag gekommen wäre. Er begnügte ſich deßhalb zum Notar zu ſagen:

„Wenn Sie keine grauen Haare hätten, würde ich Sie theuer für Ihre Inſolenzen bezahlen laſſen, allein ich verachte Sie; Sie weigern ſich, Frau von Hansfeld das Geld zu ſchicken, das ſie verlangt! das iſt Ihre Sache. . . das mögen Sie unter ſich aus⸗ machen . . . nur geben Sie mir den Brief zurück, ich bin dafür verantwortlich . . . weil er die Em⸗ einer beträchtlichen Summe ent⸗ hält

„Ich habe Ihnen den Brief der Frau von Hans⸗ feld nicht zurückzugeben und zwar aus dem einfachen Grunde, weil Sie mir gar keinen Brief von ihr übergaben ..5

„Was iſt denn derjenige, welchen Sie ſoeben ge⸗ leſen, mein Herr?“

„Ein falſcher.“

„Welcher Art dieſer Brief auch in Ihren Augen ſein mag, geben Sie mir ihn zurück. .. ich ver⸗ lange es.“

„Wirklich? Sie glauben wohl, ganz treu⸗ herzig, ich werde mich des Papieres entſchlagen, das die Baſis meiner Klage bilden ſoll.“

„Welcher Klage?“

„Nun .. der, die ich in dem Parkett ..

„In dem Parkett?“