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einzuſehen, daß ich ein Thor war . . . denn ich wäre beſtohlen und gezwungen geweſen, die zweiundfünfzig tauſend Franken der Baronin zu wenn ich das Unglück gehabt, ſie Ihnen zu geben.
„Mein Herr.
„Auch ein feinerer Kopf als ich hätte durch dieſe Spitzbüberei fangen laſſen, denn ſie iſt das Werk eines ungeheuren Fälſchertalents, namentlich bei einem Anfänger.
„Sie wagen zu behaupten, mein Herr, daß die⸗ ſer Brief nachgemacht iſt?“
„Ich behaupte es!“
„Nehmen Sie ſich in Acht . . .“
„Ha! Sie läugnen die Fälſchung . . ..
„Ich läugne ſie . . .
„Gut, ſo wollen wir augenblicklich zur Frau Baronin gehen! Sind Sie damit einverſtanden ... hm? Nun, antworten Sie doch?“
Maurice iſt bei dieſem Vorſchlag anfangs ganz beſtürzt, verſteinert.
„Welche Kühnheit!“ fuhr der Notar fort, „aber
bei all' ſeiner Kühnheit muß man zugeſtehen, fehlt
es dem Kunſtſtück nicht an Gewandtheit! . . . Wie ſollte man annehmen, daß man eine ſo leicht zu ent⸗ deckende Spitzbüberei wagen würde . . . Freilich, da ich den durchtriebenen Vogel kannte, ſo hegte ich an⸗ fangs Zweifel . . . indeß die Fälſchung iſt ſo gut gelungen . . . daß ſie mich einen Augenblick täuſchte. Tauſend noch einmal! mein luſtiger Junge! welches Talent! es verſpricht viel! obgleich es bis jetzt erſt in ſeiner Morgenröthe ſteht . . .“
Bei der bekannten Heftigkeit des Charakters von
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