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koſtet wieder ein Fünfzigfrankenſtück ... wenn ich ſeiner los werden will.“
Herr Thibaut öffnet eine der Schiebladen ſeines Arbeitstiſches, in welcher ſich Bankbillets und ein Paar Piſtolen befinden. Bei dem Anblick dieſer Waffen ſinnt der Notar einen Augenblick nach und ſagt dann bei ſich:
„Wahrhaftig . . . man weiß nicht, was geſchehen kann; dieſer Lumpenkerl, der ohne Zweifel halb be⸗ trunken iſt, wäre zu Allem fähig .. Seitdem er ruinirt iſt, kennt ſein Ungeſtüm keine Grenzen mehr, er ſpricht nur von morden und zuſammenſchlagen;
er weiß endlich, daß ich Geld in meiner Kaſſe habe,
ich will deßhalb dieſe Schieblade offen laſſen und die Piſtolen in meiner Nähe behalten. Auch will ich mich bei dem Glockenzug, der nach meiner Schreibſtube geht, aufhalten und „
In dieſem Augenblicke klopft es an der Thüre des Cabinets, das nach dem Salon führt.
„Er iſt es . ſagte der Notar mit dem Accente der Ungeduld und Beſorgniß und ruft mit barſcher Stimme: „Herein!“
Die Thüre geht auf und Maurice erſcheint in dem Cabinet des Meiſter Thibaut.
W.
Maurice Dumirail zählt nunmehr ungefähr ſechs⸗ undzwanzig Jahre, ſein Geſicht hat das friſche Colorit, den leichten, jugendlichen Embonpoint verloren, welche den ganz jungen Menſchen von dem reiferen unter⸗


