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vous zuzuſagen, um das ich Ihre bekannte Zuvor⸗ kommenheit bitte. „Empfangen Sie die Verſicherung meiner inni⸗ gen Verehrung. „Jeane San Privato.“
„Ich werde um acht ein halb bei Ihnen ſein; laſſen Sie ein Wort für mich an Ihrer Thüre zu⸗ rück, wenn Sie mich nicht ſollten empfangen können.“
Herr d'Otremont las dieſes Billet mit Ueber⸗ raſchung und einer gewiſſen Aufregung. Er ſteckte es in die Taſche ſeines Gilets und ſagte, dem Notar die Hand bietend:
„Leben Sie wohl und noch einmal tauſend Dank. Ich werde über dieſe Geheimtreppe gehen und dort warten, bis Maurice Dumirail bei Ihnen eingetreten; es wäre mir unangenehm, ihm zu begegnen, nament⸗ lich in dem halbbetrunkenen Zuſtande, in welchem er ſich zu befinden ſcheint. 4
„Sie werden alſo einen Augenblick auf der Ge⸗ heintreppe bleiben; mein Schreiber ſoll Sie in Kennt⸗ niß ſetzen, wenn der abſcheuliche Menſch das Arbeits⸗ zimmer verlaſſen . . . um in mein Cabinet durch den Salon zu kommen . . .“
Herr d'Otremont und der Schreiber gehen durch die kleine Thüre; Meiſter Thibaut bleibt allein und ruft, indem er mit dem Fuße auf den Boden ſtampft:
„Welcher Frohndienſt, dieſen Mann zu empfan⸗ gen . . . Das ſoll aber das letzte Mal ich werde der Polizei die Anzeige machen. das


