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Ihrem Rechte die Adminiſtration des gemeinſamen Vermögens in Anſpruch nehmen.“ „Ganz richtig; aber wie ſoll ich me dafür nachweiſen? . . . Braucht es dazt einer Urkunde . . . oder eines rich kenntniſſes? . . .
„Zur Beſitzergreifung, wie wir ſagen . mit andern Worten, um die Dispoſition über den Betrag des Vermögens zu haben?“
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„Bedarf es keines richterlichen Erkenntniſſes, kei⸗ nes Actes . . . Sie ſagen ganz einfach: ich bin Herr d'Otremont“ . und kraft Ihrer Eigenſchaft als Chegatte machen Sie von Ihrem Rechte Ge⸗ c
„Bravo . . . das iſt ja ganz vortrefflich! . .
„Aber, mein lieber Client, wäre es mir, ohne unbeſcheiden zu ſein, erlaubt, Sie zu fragen, wozu dieſe Erkundigungen Ihnen dienen können . . . Sie ſind, Gott ſei Dank! Junggeſelle und . . .“
Die Thüre der Geheimtreppe öffnete ſich wieder, der Schreiber erſchien abermals mit einem Briefe in der Hand, und wandte ſich an Herrn dOtremont:
„Mein Herr, Ihr Cobriolet erwartet Sie und Ihr Diener, der es gebracht, hat den Portier beauf⸗ tragt, dieſen Brief heraufzubringen, welchen man ſo eben bei Ihnen abgegeben. Es ſcheint, daß er ſehr dringend und wichtig iſt.“
„Ich danke Ihnen, mein Herr,“ ſagte Richard, indem er den Brief nahm, und ehe er ihn entſiegelte, höflich zum Notar gewandt, fragte:
„Sie erlauben? ..


