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Franken belauft, ihre Diamanten nicht mit einge⸗ rechnet?“
„Ach iber Herr Thibaut, Sie können ſich nicht i Vergnügen es mir macht, Sie reden zu h ie entzücken mich, indem Sie mir ſagen, daß die Hansfeld ſo reich iſt.“
„Wirklich?“
„Ich wollte, ſie wäre noch zweimal, noch zehn⸗ mal ſo reich . . .“
„Sie der ſie ſo ſehr haßt mein lie⸗ ber Client ..
„Gerade weil ich ſie von ganzer Seele haſſe, wünſchte ich, daß ſie zehnmal ſo reich wäre, als ſie iſt.“ S „Wieder ein Räthſel 4
„Aber all' dieſe Güter beſitzt die Hansfeld unter ihrem Namen?“ fragte Richard dOtremont, nachdem er einen Augenblick nachgeſonnen. „Unter ihrem wirklichen Namen?“
„Gewiß, unter dem Namen Antvinette Baronin von Hansfeld . . . Unter welchem Namen ſoll ſie ſie denn beſitzen? ..
Es iſt wahr,“ verſetzte Herr d'Otremont, indem er offenbar nicht ſeinen ganzen Gedanken ausſprach; und während er aufſtand und dem Notar die Hand bot, fuhr er fort: „Leben Sie wohl, lieber Herr Thi⸗ baut tauſend Dank für Ihre juridiſche Bera⸗ thung, und in dieſer Beziehung noch eine Fkage... die letzte. ich nehme an, wie Sie wiſſen, daß ich verheirathet ſei?“
„Ja, und, von einer langen Reiſe zurückkehrend, Ihre Frau als Millionärin finden, worauf Sie nach


