Teil eines Werkes 
5. Band (1856)
Entstehung
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und ihn hinauswerfen laſſen werde . . . Bildet er ſich ein, daß er uns mit ſeinen ſechs Fuß und ſei⸗ nen Herculesſchultern einſchüchtern könne!“ fügte der Notar hinzu, indem er das Billet von Frau von Hansfeld entſiegelte und mit den Augen überflog.

Dann ſagte er:

„Bitten Sie den erſten Schreiber, daß er ſtatt meiner der Frau von Hansfeld antworte. Die Er⸗ neuerung der hypothekariſchen Anlegung des Geldes ſei abgemacht; es bedürfe bloß noch der Unterſchrift

Ich würde die Papiere morgen der Frau Ba⸗ ronin ſenden.“

„Sehr gut, mein Herr . . . Aber was ſoll man Herrn Dumirail antworten? . Er ſagt, er werde nicht gehen, bis er Sie geſehen . . er drohte un⸗ ſerem Kameraden Michel, er werde ihm Tritte auf den Bauch geben, weil Michel ihn höflich aufforderte, ruhig zu ſein.“ .

„Das iſt ja eine öffentliche Plage, ein ſolcher Bandit! ..“ rief Herr Thibaut. „Drohen Sie ihm mit dem Polizeicommiſſär und werfen Sie ihn hinaus.“

„Mein Herr, er iſt im Stande, alles im Schreib⸗ zimmer zuſammen zu ſchlagen . . . wenn man ihm jetzt ſagt, daß Sie ihn nicht empfangen wollen.“

„Mein lieber Herr Thibaut,“ verſetzte Richard d'Otremont, „ich kenne dieſen Menſchen „ und ſeine Hartnäckigkeit . denn auch mich hat er ſeit ſeinem Ruine unter dem Vorwande, daß wir die Sä⸗ bel gekreuzt, um verſchiedene Summen gebracht .. Sie werden ſich ſeiner nicht anders entledigen, als wenn Sie ihn empfangen und ihm einige Louisd'ors