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Schreibern den Kopf zu verdrehen denn . für uns verheirathete Notare . ſind die jungen Leute auf unſerer Schreibſtube . häufig ein Neſt von Schlangen, das wir an unſerem Buſen und am Feuer unſeres Ofens warm halten . Sie begreifen? .
„Vollkommen.“
„Nun! Irrthum! Illuſion! Täuſchung! .. trotz der koſtbaren Garantien, die mir die grünen Augen, die Stumpfnaſe, die rothen Haare und an⸗ dere Unſchönheiten meiner Frau zu geben ſchienen, hat ſie aus übertriebener Liebe dem Phönir der Schreiber den Arm zerſchlagen . . . abgeſehen von denen, die ſie nicht einarmig gemacht . Sie be⸗ greifen deßhalb, mein lieber Client, daß ich ein Recht habe, zu rufen: Athenais, Du warſt eine große Betrügerin ich ſetzte mein volles Vertrauen in Deine kühne Häßlichkeit! . und geh! laß ſehen, ob ſie kommen! . .. Und beim Teufel! ſie kamen wirklich . .. die Ruchloſen .. was ſage ich nein. Reſpekt vor dem Unglück! die Unglücklichen! . . .“
„Das muß eine furchtbare Frau geweſen ſein, dieſe Athenais. armer Herr Thibaut!“
„Urtheilen Sie ſelbſt .. Wiſſen Sie, welchen hübſchen Beinamen man Athenais in meiner Schreib⸗ ſtube und in unſerer Geſellſchaft gab?“
„Nein, ich weiß es nicht.“
„Denken Sie ſich, man nannte ſie den Wehr⸗ wolf. Hm! mein lieber Client das iſt doch deutlich! . Der Wehrwolf!“
„In der That, dieſer erſchreckliche Beiname ge⸗
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