Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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ſeinen Sohn, der, das Geſicht in die Hände bergend, auf ſeinem Stuhl in der Haltung tiefer Niederge⸗ ſchlagenheit ſitz.

Der Familienvater zaudert in einem übertriebe⸗ nen Gefühl von Würde vor einem letzten Verſuche, deſſen Nutzloſigkeit er zu fürchten allen Grund hat. Er greift zu einem ausweichenden Mittel, indem er zu der Dienerin mit ſchmerzlich bewegter Stimme ſagt:

Leben Sie wohl, gute Joſette ... Sie kommen ſo bald als möglich mir nach dem Morillon nach, denn ich gehe allein.

Dieſes Wort allein, welches Herr Dumirail mit einem Accent ſchneidenden Schmerzes ausſprach, ließ Maurice darin eine letzte Mahnung an ſein kind⸗ liches Gefühl ſehen.

Iſt es möglich, mein Herr! verſetzte Joſette; Sie ſollten ohne Herrn Maurice gehen?

Ach! ich fürchte es .. antwortete Herr Du⸗ mirgil in dem Tone herzzerreißenden Zweifels, der Maurice noch immer hinderte, einen heilſamen Ent⸗ ſchluß zu faſſen.

Er denkt einen Augenblick daran, aber ein Gefühl falſchen Stolzes dient ihm als Vorwand, ſeiner glück⸗ lichen Eingebung zu widerſtehen. Seine Reue, ſagt er ſich, würde berechnet erſcheinen, um ſeinen Vater von ſeinem Entſchluſſe, ihn zu enterben, abzubringen.

Aber, wenn wir die Wahrheit ſagen wollen, ſchauert Maurice vor der Ausſicht auf das ſtille und mühſame Leben auf dem Morillon zurück; er ver⸗ gleicht es mit den Reizen von Paris, mit den Vergnügungen, denen er fröhnen kann, wie es