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ihm beliebt, da ihm die Erbſchaft die Mittel dazu bietet.
Joſette, welche, trotz ihrer Einfalt, den geheimen Gedanken des Herrn Dumirail errieth, ſagte zu dem jungen Manne, indem ſie zu ihm hintrat:
„Herr Maurice, Sie hören den Herrn nicht?. er geht! . . . Könnten Sie ihn wirklich allein gehen laſſen?“
Maurice bleibt unerſchütterlich, er wagt es aber nicht, die Hände ſinken zu laſſen, die ſeine Augen bedecken, aus Furcht, dem Blicke ſeines Vaters zu begegnen. .
Herr Dumirail erkennt die Eitelkeit ſeiner letzten Hoffnung, ſchauert zuſammen, erhebt ſeine feuchten und troſtloſen Blicke zum Himmel und ſagt, indem er weggeht:
„Adieu, liebloſer Sohn! . . Sie werden mich niemals wieder ſehen . hören Sie, niemals! denn Sie ſind auf ewig verloren!“
„Göttliche Güte! mein Herr, was ſagen Sie?... gehen Sie nicht ſo im Grolle von hinnen!“ rief Joſette, Thränen vergießend und ihrem Herrn ins anſtoßende Zimmer folgend, indem ſie ihn zurückzu⸗ bringen hoffte; dann fügte ſie hinzu, indem ſie ſich umwandte:
„Herr Maurice, kommen Sie, vereinigen Sie Ihre Bitte mit der meinen.“
Maurice blieb taub für dieſe Mahnung Joſettens. Bald jedoch erhebt er ſich, tritt an das Fenſter, hält ängſtlich das Ohr nach der Seite der Straße, wo der Fiaker wartet, und als er nach Verfluß von einigen Augenblicken das Rollen des Wagens hört,


