Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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Thut nichts . ſo mäßig Sie auch ſein mögen, wie wollen Sie ſie beſtreiten, wo werden Sie Geld finden? i Das braucht Sie nicht zu beunruhigen, mein

Vater.

Sie werden ohne Zweifel neue Wucherſchulden contrahiren?

Nein, gewiß . o nein .. antwortete Mau⸗ rice unwillkürlich.Beruhigen Sie ſich, mein Vater, ich werde künftig nicht mehr zu Wucherſchulden meine Zuflucht nehmen.

Ach! machte Herr Dumirail zitternd, denn der geheime Gedanke ſeines Sohnes, an dem er bisher zu zweifeln ſich gemüht, trat ihm in ſeiner ganzen Abſcheulichkeit vor die Seele. Er verſetzte mit einer von Entrüſtung zurückgehaltenen Stimme:

Wenn Sie keine Schulden contrahiren wollen, wie werden Sie ſich denn Geld verſchaffen?

Es iſt unnütz, in einem ſo traurigen Augen⸗ blicke in derartige Details einzugehen, mein Vater

und ich

Aber mir fällt ein, verſetzte Herr Dumirail, der ſich den Anſchein gab, als überraſchte ihn ein plötzlicher Gedanke,Sie glauben vielleicht, Ihre Mutter zu beerben?

Allerdings, rief Maurice mit einem abſcheu⸗ lich naiven Accente, welcher offenbar bedeutete:Ge⸗ wiß zähle ich auf die Erbſchaft meiner Mutter.

Dann verſetzte Maurice, nachdem er einen Augen⸗ blick nachgeſonnen und zu bemerken begann, was in der Frage ſeines Vaters Beunruhigendes lag: