Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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Er beobachtete einige Augenblicke das Schweigen, das die Folgen ſeiner Antwort vorausſieht; ſein Herz ſchnürte ſich zuſammen; er hatte das Bewußtſein der furchtbaren Reſultate des Entſchluſſes, den er faſſen wollte; ſeine Zukunft hing davon ab. Er war ent⸗ ſchieden im Begriffe, zwiſchen dem guten und dem böſen Wrge zu wählen. Dieſe Verlegenheit befing ihn noch, als Joſette mit dem Reiſeſacke ihres Herrn eintrat und ſagte:

Mein Herr, der Fiaker ſteht vor dem Hotel.

Auf, Maurice, ſagte Herr Dumirail mit einer

Stimme, welche ſeine Angſt verrieth; und er fügte, indem er ſich nach der Thüre wandte, hinzu: Komm', komm', mein Kind, wir wollen gehen. Mein Vater bitte Kommſt Du, ja oder nein? Warten Sie wenigſtens einige Tage. Ich gehe auf der Stelle. Folge mir. Nur bis morgen . . . Nicht eine Minute länger! Kommſt Du? Mein Vater! Kommſt Du? ja oder nein.

Nun gut! . . . nein! mein Vater . . . brachte

Maurice mit Mühe hervor,nein! es iſt mir un⸗ möglich.

Genug, ich begreife. Verlaſſen Sie uns, Joſette, ſagte Herr Dumirail mit dumpfer Stimme.

Und er blieb mit ſeinem Sohne'allein.