Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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nicht aufhalten, außer, um unſer Mahl einzunehmen. Der Fiaker, den ich holen ließ, wird uns auf die Fahrpoſt bringen, und wir werden uns augenblicklich auf den Weg machen.

Wie, mein Vater, Du beharrſt alſo . . .

Ich reiſe augenblicklich ab . . . Verſchone mich

mit Deinen Bemerkungen. Aber das iſt ja die Spitze aller Unklugheit nd Und, verſetzte Herr Dumirail, indem er einen durchdringenden Blick auf Maurice warf, der die Augen ſenkte,und lieber, als Dich zum Mitſchuldi⸗ gen meiner Thorheit zu machen, wirſt Du mich nich begleiten? . . .

Mein Vater ..

Höre mich. Ich erkläre Dir zum Voraus: im Namen der einfachſten Vernunft, ich kann Deine Ent⸗ ſchuldigung, weßhalb Du mich allein gehen laſſen willſt . . . weil Du zu fürchten vorgibſt, ich werde unterwegs krank werden, nicht für ehrlich halten.

Und doch iſt es die reine Wahrheit . .. Dieſe Furcht allein hält mich zurück; auch bin ich ent⸗ ſchloſſen . . .

Nimm Dich in Acht! ſagte Herr Dumirail, dem es gelang, ſich noch zuſammen zu nehmen, und ſeinen Sohn unterbrechend:O nimm Dich in Acht, ehe Du mir antworteſt, ob Du mit mir gehen willſt oder nicht; ich ſage Dir zum Voraus, Deine Antwort wird für mich von der äußerſten Wichtigkeit ſein!

Maurice, welcher, wie man im gemeinen Leben ſagt, aufs Trockene geſetzt war, fühlte den entſcheiden⸗ den Augenblick herannahen.