Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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mehr noch, auf die Nothwendigkeit, gegeben, in der ich mich befinde, in mein Vaterland zurück zu kehren, weil meine Geſundheit, vielleicht mein Leben, dem Kummer, der mich beugt, nicht widerſtehen würde? Nein, nein, Du denkſt nicht an das, was Du ſagſt.“ „Was ich ſage, mein Vater, werde . . . ich thun

„Maurice . . . ach! Maurice . . .“ ſtotterte Hert Dumirail, dem immer mehr Zweifel aufſtiegen, und der die Phyſiognomie ſeines Sohnes aufmerkſam betrachtend, darin eine lebhafte Ungeduld und eine ängſtliche Unruhe beobachtete. „Mein Freund,“ fügte Herr Dumirail in dem Tone ſanften und ernſten Vorwurfes hinzu, „ich will nicht glauben, ich werde niemals glauben, daß Du in einem Augenblicke, wo Du mich Deiner Ergebenheit und zärtlichen Liebe verſicherſt, deren ich, wie Du weißt, bedarf, ich wie⸗ derhole es, auch nur auf den Gedanken kommen kannſt, Dich von mir zu trennen.“

„Gott behüte, dies anzunehmen, mein Vater; mein einziger Wunſch im Gegentheile iſt, ein ein⸗ ſames Quartier von Paris mit Dir zu bewohnen, Dich nicht zu verlaſſen . . . Aber noch einmal, mich mit Dir in der Ueberzeugung auf den Weg machen, daß Du Deine Geſundheit auf das Spiel ſetzeſt, dazu werde ich nie meine Zuſtimmung geben. Nein; keine

menſchliche Macht, ſelbſt die Deine nicht, und das will alles ſagen, wird meinen Entſchluß in dieſer Beziehung erſchüttern.“

Der Ton, in welchem Maurice dieſe letzten Worte ſprach, wurde ſo feſt und entſchieden, daß ſein Ent⸗ ſchluß, trotz der letzten Wünſche ſeiner Mutter in