Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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haben, wo wir eines der Cabriolets nehmen, die man bei jedem Relais wechſelt . . .“

„Heute noch gehen, mein guter Vater!“ rief Maurice, indem er ſich die Miene gab, als wenn er für ſeinen Vater beſorgt wäre; „wie, Du wollteſt Dich auf den Weg machen, ſo vom Schmerze gebeugt, — das wollteſt Du?“

„Beruhige Dich, liebes Kind! Jeder Schritt, den wir unfern Bergen näher kommen, wird, wie mich dünkt, das Gewicht meiner Leiden erleichtern.“

„Ich bitte Dich, verzichte auf dieſen Plan.“

„Darauf verzichten, großer Gott! während ich ſeit geſtern in meiner verzehrenden Angſt die Stun⸗ den, die Minuten gezählt, die mich von dem Augen⸗ blick ſchieden, wo ich dieſe verhaßten Orte verlaſſen könnte! Ach! die Füße brennen mich hier .. E

„Mein Vater,“ verſetzte Maurice, der nach eini⸗ gem Nachdenken auf einem unerſchütterlichen Ent⸗ ſchluß ſtehen zu bleiben ſcheint, und in der verzweif⸗ lungsvollen Lage, in der er ſich befindet, nicht mal vor einem heuchleriſchen Vorwande zurückſchreckt, „der Verluſt, den wir erlitten,“ ſagte eine verehrte Stimme, „legt mir neue Fflichten gegen Dich auf.“

„Du wirſt ſie treulich erfüllen, ich weiß es.“

„Ich bin dazu entſchloſſen, mein Vater. Von heute an, von dieſer Stunde muß ich ſie zu erfüllen beginnen, dieſe heiligen Pflichten.“

„Was willſt Du ſagen?“

Ich widerſetze mich ausdrücklich Deinem Weg⸗ gange; es hieße wirklich Deine Geſundheit auf die unverzeihlichſte Weiſe der Gefahr ausſetzen. Noch einmal, iſt das Deine Abſicht? Den Anſtrengungen