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haben; die Lection wird ebenſo nützlich ſein, als ſie furchtbar war; er wird nur noch einen Wunſch haben: ſo bald als möglich aus Paris zu fliehen und mit Dir nach dem Morillon zurückzukehren, um ihn nie mehr zu verlaſſen und wie früher, mit Dir die ländlichen Arbeiten zu theilen, die er ſo ſehr liebte. Dieſes ehrbare Leben wird ihm den Frieden der Seele und die Zufriedenheit mit ſich ſelbſt wieder⸗ geben.“ .
Herr Dumirail, welcher ſich an Maurice ge⸗ wandt, deſſen Schmerz, der einen Augenblick vorher noch ſo lebhaft geweſen, ſich in gleichem Grade ver⸗ minderte, als er den Ernſt der Hinderniſſe würdigte, die der letzte Wunſch ſeiner Mutter ſeinen geheimen ſar in den Weg legte, Herr Dumirail fügte
inzu:
„Sprich, mein Kind, wurden je ſanftere, klügere und zärtlichere Worte von einer ſterbenden Mutter ausgeſprochen?“
„O, nein . . . nein. . . nie!“ antwortete Mau⸗ rice, indem er ſein Geſicht in ſeinen Händen barg.
Und ſchon ſuchte er nach einem doppelzüngigen Mittel, um aus der ſchwierigen Lage herauszukommen, in der er ſich gegenüber von ſeinem Vater befand.
„Deine Mutter kannte Dein Herz, mein Kind; Du täuſcheſt ihre letzten Hoffnungen, Gott ſei Dank, nicht!“ verſetzte Herr Dumirail, überzeugt von dem unwiderſtehlichen Einfluß des letzten Wunſches ſeiner Frau auf ſeinen Sohn. „Aber, höre noch einmal und ſieh, bis zu welchem Grade dieſer Engel an Güte ſich mit dem Kummer beſchäftigte, den ſie uns verurſachen würde, mit welch' rührender Beſorgtheit
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