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daß Sie mein Verlangen erfüllen, mein Vater, ſo können Sie ſicher ſein, daß Sie mich künftig nur zu loben haben werden. Ich mache mich anheiſchig, mich mit dieſen dreißigtauſend Franken zu begnügen und keine weitern Schulden machen zu wollen.“
„Armes Kind!“ murmelte Herr Dumirail, einen Seufzer erſtickend. „Ach armes, unglückliches Kind!“
Maurice über dieſen Ausruf erſtaunt, deutete ihn bald als einen Beweis der Zufriedenheit und der Ermuthigung von Seiten Herrn Dumirails, den das Verſprechen, daß er keine Schulden mehr eon⸗ trahiren wolle, glücklich mache.
„Mein Vater,“ verſetzte Maurice entzückt über den guten Erfolg ſeines Vorſchreitens und in der Abſicht, die Fragen abzuſchneiden, die eine Uneinig⸗ keit zwiſchen ihm und ſeinen Eltern hervorzurufen im Stande wären, „erlauben Sie mir hinzuzufügen, daß in dem freilich wenig wahrſcheinlichen Falle, Sie und meine Mutter wollten in Paris wohnen bleiben, ich ein geſondertes Logis zu bewohnen verlange, da die vollſtändige Verſchiedenheit unſeres Geſchmacks, unſerer Gewohnheiten, unſeres Alters es, wie Sie begreifen, für Sie wie mich ſchwierig und läſtig machen müßten, wenn wir zuſammen wohnen woll⸗ ten. Brauche ich Ihnen begreiflich zu machen, daß, obgleich wir nicht mehr unter einem Dache wohn⸗ ten, unſere Bezügniſſe darum keineswegs abgeſchnit⸗ ten ſein würden; ich würde jeden Tag kommen, um Sie und die Mutter zu beſuchen; aber es iſt ſehr wahrſcheinlich, daß Sie es vorziehen, beide nach dem Morillon zu gehen. In dieſem Falle werde ich Ihnen


