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keit meiner Erinnerungen, die unwillkürlich zwanzig⸗ mal des Tages auf Jeane zurückkommen, unverwüſt⸗ liche Erinnerungen, die, weit entfernt, in mir zu er⸗ löſchen, immer ſich lebendig erhalten. Ach! als ich jüngſt die nahe Verbindung Jeanes mit San Privato durch Antoinette erfuhr, die davon, wie ſie ſagte, durch ihren alten Freund, den Fürſten von Caſtelnuovo, wußte, bekam ich nicht einen Anfall toller, wahnſin⸗ niger Verzweiflung? ſehnte ich mich nicht nach der Vergangenenheit, dem Landleben, unſern Wäldern, unſern Bergen zurück? und habe ich nicht vor Schmerz und Wuth geweint?“
Maurice war, während er ſo mit ſich ſelbſt zu Rathe ging, in die Nähe des Hotels des Etrangers gekommen. Er ſtieg am Ende der Rue de LUniver⸗ ſits aus, da er es vorzog, zu Fuße zu gehen, um mehr mit Muße die Argumente, welche er bei der entſcheidenden Verhandlung anwenden wollte, die er mit ſeiner Familie zu haben hoffte, zu ordnen und zu reſumiren.
KVI.
Maurice hielt ſich nicht bei der Loge des Por⸗ tiers des Hotels auf; er ſtieg die Treppe zum Entre⸗ ſol hinan und nicht ohne ein lautes Herzpochen läutete er ein erſtes, dann ein zweites Mal an der Thüre der Wohnung, welche die Familie inne hatte; er wollte eben zum dritten Male läuten, erſtaunt über die Langſamkeit, mit der Joſette auf das Läuten
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