Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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„Von den Erſparniſſen, die wir jetzt zu machen belieben, werden Sie einſt den Nutzen haben!“

„Gut, ſo geſtehen Sie alſo zu, daß dieſe Er⸗ ſparniſſe mir beſtimmt ſind; daß ſie einſt mir gehö⸗ ren werden?“

„Ja, mein Sohn.“

„Was thut es Ihnen denn, mein Vater, mich ſchon jetzt in den Genuß dieſes Geldes zu ſetzen, nun, da ich im Alter der Vergnügungen ſtehe?“

„Mein Sohn, ich habe Ihnen nichts zu antwor⸗ ten, als daß es mir nicht beliebt, Ihnen dreißigtau⸗ ſend Franken zu geben, um Ihr Faullenzen in Paris zu unterſtützen. Ihre Mutter und ich werden über unſer Vermögen disponiren, wie es uns gefällt, wir werden Ihnen nicht einen Centime geben, wenn Sie darauf beharren, gegen unſern Befehl hier zu bleiben.“

„Mein Vater, iſt das Ihr letztes Wort?“

„Ja, mein Sohn!“

„So vernehmen Sie auch das meine; ich bin majorenn . das Geſetz hat mich emancipirt; Sie haben deßhalb durchaus nicht das Recht, mich zu zwingen, mit Ihnen nach dem Jura zurückzukehren. Sie begehen ein Unrecht, wenn Sie mich zwingen wollen, indem Sie mich, wie man ſagt, beim Hunger packen .. . das heißt, indem Sie mich in Paris ohne einen Sou laſſen. Sie können Ihre Drohung ausführen. Aber Sie ſind für die Folgen mir und Ihnen ſelbſt gegenüber verantwortlich.“

„Wenn Sie etwa von Schulden ſprechen, die Sie zu contrahiren beabſichtigen, mein Sohn, ſo erkläre ich Ihnen, daß ich ſie nicht bezahlen werde.“