Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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ſten abſurd wäre, mich irgend einer Beſchäftigung zu widmen.

„Um jedoch in Paris zu leben, ohne etwas zu thun und dort behaglich zu leben, braucht man Geld.

„Gewiß, und das Geld wird mir nicht fehlen; ich habe zwei Mittel, welches zu bekommen, entweder von Wucherern oder von meiner Familie und ich werde nun heute einen letzten Verſuch bei ihr machen, um das Recht ganz auf meine Seite zu bekommen.“ Um ſo ſchlimmer für meine Eltern, wenn ſie es mir verweigern! .„ ſie werden für die Zukunft verant⸗ wortlich ſein.

„Ich werde überdies auch nicht mehr von ihnen verlangen, als was vernünftig, nämlich dreißigtau⸗ ſend Franken jährlich, keinen Liard weniger, keinen Liard mehr. Entweder, oder.

„Ich baſire dieſes, wenn man es nur vorurtheils⸗ los prüft, ebenſo billige, als geſetzmäßige Verlangen, darauf: *

„Meine Eltern haben ein Vermögen, das unge⸗ fähr ſechzigtauſend Livres Renten abwirft; ſie brau⸗ chen nur fünfzehn, wenn ſie auf dem Morillon leben, ich werde ihnen gewiß nicht rathen, in Paris zu bleiben, wo ſie ſich überdies zu Tode langweilen; ſie erſparen alſo jährlich ungefähr fünfundvierzigtauſend Franken von ihren Revenuen; ungeheure Erſparniſſe! Iſt es deßhalb übertrieben von mir, wenn ich dreißig⸗ tauſend Franken von den fünfundvierzig Tauſend

verlange, welche ſie erſparen, die ſie nicht brauchen,

und ihnen vollſtändig unnütz ſind? Aber ich höre meinen Vater mir antworten: .