Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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„Ich bin der Vater von Maurice, und ich er⸗

kläre Ihnen, meine Herren, müßte ich ſelbſt meinen Sohn unter den Schutz des Geſetzes ſtellen, dieſes Duell wird nicht ſtattfinden . . .“

„Ah! mein Herr,“ fügte der Zeuge in gerührtem Tone hinzu, „wie ſehr bedauern wir, uns an Sie gewandt zu haben . . erlauben Sie jedoch, Ihnen zu ſagen, daß Sie ſelbſt unſern Irrthum hervorge⸗ rufen, indem Sie ſich nur als einen der Zeugen Ihres Herrn Sohnes vorſtellten.“

„Nun, meine Herren, da Sie jetzt wiſſen, wer ich bin, ſo können Sie Herrn von Otremont ſagen, daß er Maurice nicht tödten wird,“ verſetzte Herr Dumirail mit einer bittern Ironie. „Nein, mein Sohn wird die Zahl der Opfer eines Raufboldes nicht vermehren, und ich . . .“

„Mein Herr,“ ſagte einer der Zeugen, Herrn Dumirail mit einer reſpektvollen Verbeugung unter⸗ brechend, um Abſchied zu nehmen, „wir fühlen Beide, wie viel Peinliches dieſe Unterhaltung für Sie haben muß; erlauben Sie, daß wir der Sache ein Ende machen .. 4

„Noch einmal, mein Herr, entſchuldigen Sie uns wegen des Mißverſtändniſſes, das wir ſehr bedauern,“ fügte der andere Zeuge hinzu, indem er gleichfalls von Mauricens Vater Abſchied nahm. „Verzeihung, mein Hert, wir wiſſen, was uns zu thun bleibt.“

„Sie werden nicht zu meinem Sohne gehen!“ rief Herr Dumirail, indem er ſich über die Abſichten der beiden Zeugen täuſchte, und in dem Momente zu ihnen trat, in welchem ſie die Thüre des Salons öffneten. „Ich werde nicht dulden, daß . .

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