Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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per bei. Mit einem Wort, mein Herr, die Krän⸗ kung war der Art, daß Herr von Otremont in ſeiner Entrüſtung, trotz ſeiner gewöhnlichen Kaltblütigkeit und ſeiner vollkommenen feinen Lebensart, nicht um⸗ hin konnte, Herrn Maurice Dumirail die Serviette ins Geſicht zu ſchleudern.“

„Und, falls Herr Maurice Dumirail, vergeſſend, was er ſich ſelbſt und dem Beleidigten ſchuldig, die Genugthuung, die von ihm gefordert wird, verwei⸗ gern ſollte, würden wir, mein Herr, uns in der peinlichen Nothwendigkeit ſehen, Ihnen zu erklären, daß Herr Richard von Otremont zu ſeinem großen Bedauern gezwungen wäre, zu Mitteln zu greifen, welche einem vornehmen Manne widerſtreben, um Herrn Maurice Dumirail zu der Satisfaktion zu zwingen, die er ihm ſchuldig iſt.“

„Genug, mein Herr, es bleibt uns nur noch, Ihnen zu notifiziren, daß Herr von Otremont das ſeiner Stellung als Beleidigten zukommende Recht gebrauchend, den Degen als Waffe gewählt hat, und auf dieſer Wahl zu beharren geſonnen iſt, auf die er unter keiner Bedingung und keinem Grunde verzichten wird.“

„Und wir theilen vollkommen dieſe Anſicht,“ ſügte der zweite Zeuge hinzu. „Unſer Freund macht von einem unverjährbaren Rechte Gebrauch . . .“

„Mein Herr,“ ſagte Mauricens Vater, indem er ſich Gewalt anthat, „dieſes Duell . . .“

„Entſchuldigen Sie mich, mein Herr, wenn ich Sie unterbreche,“ verſetzte einer der Zeugen, „aber ich glaube den Einwurf vorauszuſehen, den Sie vielleicht machen werden .. . Herr von Otremont,

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