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Bei dieſen Worten ſchauerte der Vater Mau⸗ ricens zitternd zuſammen; er konnte nicht mehr zwei⸗ feln, daß es ſich um ein Duell handelte . . . Nichts deſto weniger ſuchte er ſeine Verwirrung zu bemän⸗ teln und antwortete mit ſcheinbarer Kälte:
„Allerdings, mein Herr, ich bin einer der Zeu⸗ gen des Herrn Maurice Dumirail, aber, wie ich Ihnen zu bemerken die Ehre hatte, ich weiß die nähern Details dieſes unglückſeligen Abenteuers nicht.“
„So vernehmen Sie, was geſchehen: Herr Mau⸗ rice Dumirail hat geſtern Abend bei einem Souper bei den Freres Provengaur unſern Freund, Herrn Richard d'Otremont, aufs Schwerſte inſultirt, welcher uns bat, ſeine Zeugen zu ſein. Wir kamen aus dieſem Grunde, um uns mit den Zeugen des Herrn Maurice Dumirail ins Vernehmen zu ſetzen, und die Bedingungen eines unglücklicher Weiſe unver⸗ meidlichen Duells feſtzuſetzen, denn Herr von Otre⸗ mont, welcher der Beleidigte iſt, kann und will keine andere Genugthuung annehmen, als eine durch Waffen . . .“
„Wir zweifeln nicht, mein Herr, daß Ihr Freund ſo ritterlich iſt, ſich unſerem Freunde zur Dispoſition zu ſtellen,“ fügte der zweite Unbekannte hinzu; „wir können deßhalb, bis der andere Zeuge kommt, der nicht lange auf ſich warten laſſen wird, die Grundzüge eines Protokolls aufnehmen, um ſo viel möglich unſern Freund, uns, Ihren Partner und Sie ſelbſt, mein Herr, vor der gerichtlichen Verfolgung zu ſchützen, die uns, den Zeugen, ſicher droht, da dies Duell, bei der ſchweren Beleidigung,


