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Chantilly leben, wo man die Häuſer anſteckt, nicht mehr ohne Ratten, Tiger, Carabiner, kurz Alles, was das Leben köſtlich macht. Ja, . . ich werde Geld entlehnen . . . ich weiß wohl bei wem . Sie glauben, daß ich es Ihnen ſagen werde? Ja, weit gefehlt! . . . ſo dumm bin ich nicht!“ . ..
„Mein Gott! . . . er iſt vielleicht bereits in die Hände der Wucherer gefallen,“ verſetzte Madame Dumirail halblaut, ſich an ihren Gatten wendend; „wir wollen ihn ſprechen laſſen, vielleicht erfahren wir etwas auf dieſe Weiſe.“
Wirklich fuhr Maurice kopfſchüttelnd und in ge⸗ heimnißvollem Tone fort:
„Ach, ja wohl .. . ich wollte Ihnen ſagen, daß „Herr „Herr. wie nennt er ſich doch? . . . Nun, thut nichts zur Sache, ein bra⸗ ver Mann, der Söhnen aus guter Familie Dienſte erzeigt, indem er ihnen . . . viele Tauſendfrank⸗ billets leiht.“
„Höre doch!“ ſagte Madame Dumirail leiſe zu ihrem Manne. „Ach! was werden wir erfahren?“
„Da er mir zwanzigtauſend Franken geliehen, dieſer ehrenwerthe Herr . . . Herr . ſieh da. ich habe ſeinen Namen vergeſſen . . . das iſt gleich⸗ gültig, ich habe Geld. . .“ fuhr Maurice mit dem Tone innerer Befriedigung fort, als wenn er mit ſich ſelbſt ſpräche. „Und da er mir zwanzigtauſend Franken geliehen, wird er mir wohl noch zwanzig leihen, ja vierzig, und hundert und zweihundert, ſo viel ich will, um auf großem Fuß leben zu können,
wie die Andern im Club .„. weil ich ihn bezahle
den Juden .. Ja, ich werde ihn bezahlen,


