Teil eines Werkes 
4. Band (1856)
Entstehung
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angebornen Eigenſchaften in nichts geändert, vutrirt nein! und ich fordere Sie auf, mir zu beweiſen, daß unſer Sohn nicht vielmehr . . . Was bedeutet dieſer Schrei? . . es iſt Joſet⸗ tens Stimme! ſagte Madame Dumirail lebhaft, in⸗ dem ſie ihren Gemahl unterhrach und das Ohr nach dem Vorzimmer zu hielt, wo ihre Dienerin wachte, und beinahe ebenſo bald hörte man das ſchwere Ge⸗ räuſch eines fallenden Möbels; dann ſtürzte Joſette bleich und athemlos in den Salon und ſtotterte mit gefalteten Händen:

Ach! Madame! . . . Herr Maurice!

Mein Sohn! .. . rief Madame Dumirail, auf die Thüre zueilend.Was iſt ihm begegnet?

Um Gottes Willen! Madame, nehmen Sie ſich in Acht! rief Joſette, welche ihrer Herrin den Durch⸗ gang verwehren wollte,um Gottes Willen, Ma⸗ dame, gehen Sie nicht in das Vorzimmer!

Großer Gott! mein Sohn verwundet . . . viel⸗ leicht im Sterben! verſetzte Madame Dumirail außer ſich vor Schreck.

Und Joſetten zurückſtoßend, trat ſie, gefolgt von ihrem Manne, in das anſtoßende Zimmer, wo ſich das Geräuſch eines fallenden Möbels hatte hören

laſſen.

XXXVI.

Maurice, welcher ſich ſo zu ſagen von den Gar⸗ cons der Freres Provengaux in den Wagen getragen ſah, war in tiefer Schlaftrunkenheit liegen geblieben, bis der Wagen vor dem Hotel des Etrangers hielt.