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Wie! Ich habe aufs Dringendſte an Mornin⸗
ville bezüglich des Dienſtes geſchrieben, den ich von
ihm erwartete; er hat Dich aufs Beſte aufgenommen
und Dir die ganz unerwartete Gnade verſprochen, ₰ daß Maurice, ehe ein Jahr vergeht, Geſandtſchafts⸗ † Secretär ſein ſolle .. und nach ſo wielen Beweiſen
von Intereſſe ſoll ich jetzt dieſem Manne, der mir
ein ſo großes Wohlwollen erzeigt, ohne Weiteres ſagen: „„Ich danke Ihnen für Ihre guten Dienſte,
mein Sohn wird Landmann.““
„Nichts einfacher, als das.“
„Ah! . Du findeſt das ganz einfach.“
„Gewiß, mein Freund, weßhalb ſollte ſich Herr von Morninville durch dieſe Aenderung unſeres Ent⸗ ſchluſſes verletzt fühlen, namentlich, wenn Du ihm offen ſagteſt . . .“
„Daß Maurice, kaum in Paris angekommen, Thorheiten begangen, nicht wahr?“
„Das Eingeſtändniß iſt allerdings peinlich . .. aber „Sie werden mir erlauben, meine Liebe, meine Würde mehr zu wahren, als Sie es thun; ich werde mich, wenn Sie es erlauben, hüten, die Thorheiten unſeres Sohnes an die große Glocke zu hängen.“
„Und ſelbſt angenommen . . . was nicht mal 4 der Fall .. Deine Würde oder vielmehr Deine Eitelkeit wäre leicht verletzt, . . . was würde das gegenüber dem Wohl Deines Sohnes thun?“
„Sie halten meine Würde zu niedrig im Preiſe, Madame .. .“ antwortete Herr Dumirail, immer erregter werdend, . . „Sie vergeſſen, daß es mir bedeutend in den Augen unſeres Sohnes ſelbſt ver⸗


