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„Herr Badineau iſt ein grober Bauer; ich werde ihn in meinem Leben nicht mehr ſehen.“
„Und wer wird Deine Schulden bezahlen? Wovon ſollen wir leben, wenn er uns vor die Thüre ſetzt? Wir werden alſo ohne einen Son auf dem Pflaſter ſein? Wir haben nicht einmal Mittel, um für acht Tage die Miethe in einem Hotel garni zu beſtreiten .. wenn wir nicht etwa unſere Effecten ins Leihhaus bringen! Du willſt uns alſo wieder aufs Stroh legen, wie Du dies ſchon aus Liebe für Deinen Lumpenkerl Angelo gethan haſt?“
„Ich werde nicht dulden, daß Sie ſo von Angelo in meiner Gegenwart reden!“
„Von ihm! von dieſem armſeligen Bettler, den der Herr Herzog aus Mitleid von der Landſtraße aufgeho⸗ ben hat?“
„Meine Mutter, genng . . oh! genug!“
„Genug! Werde ich je genug über dieſen Elenden ſagen können! . . . er iſt die Urſache Deines Bruches mit dem Herrn Herzog! . bei dem wir noch wären, hätteſt Du Dir nicht den Kopf von dieſem Landſtreicher verrücken laſſen.“
„Laſſen Sie uns hievon abbrechen, meine Mutter. In meinem Alter bin ich ſelbſt Herrin meiner Handlun⸗ gen. Dieſer Streit kann zu nichts führen; ich will ihn mit einem Worte endigen: „„Ich habe Angelo wieder⸗ geſehen!““
„Barmherzigkeit!“
„Ich habe ihn geſtern Abend wiedergeſehen!“
„Ah! ich errathe nun Alles! Dieſer Brief von Herrn Badineau . . Mein Gott! mein Gott!“
„Unſer Entſchluß iſt gefaßt: Angelo und ich, wir verlaſſen uns nicht mehr!“
„Du wagſt es „
„Ich wiederhole Ihnen, nichts vermöchte mich fortan von ihm zu trennen .. Werden Sie mich nun in Ruhe laſſen?“


