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den Leuten?“ rief Herr Badineau wüthend, indem er auf Aurelie zuſchritt. „Sie werden den Arm dieſes Herrn nicht annehmen . . . Ich allein habe hier das Recht,
„Das Recht?“ verſetzte Frau von Villetanenſe ihren Protector mit Verachtung über die Achſel anſchauend. „Mein Herr, Sie ſind in der That ſehr lächerlich!“
Und ſie machte eine Bewegung, um mit dem Grie⸗ chen wegzugehen, und ſagte:
„Kommen Sie, Angelo.“
„Nein! und wenn der Teufel dabei wäre, Sie wer⸗ den nicht mit dieſem Herrn gehen!“ rief Herr Badineau außer ſich, indem er die Gräfin ebenfalls am Arme er⸗ griff. „Ich habe das Kleid bezahlt, das Sie auf dem Leibe tragen, meine Liebe!“
„Alter Burſche!“ verſetzte der Grieche, indem er den ehemaligen Specereihändler heftig zurückſtieß, „Sie wa⸗ gen es, Hand an Madame zu legen! . . . Nehmen Sie ſich in Acht! ich werde Ihre Unverſchämtheit beſtrafen.“
„Du! Lumpenkerl?“
„Sie ſollen mir dieſe Beleidigung bezahlen!“ rief der Grieche, während er Aurelie hinter ſich ſchob und auf Herrn Badineau zuſtürzte:
„Wie! Schlägereien hier! .. Ich will keine Schlägerei in meinem Hauſe!“
„Es wird dennoch Schlägereien geben! denn ich, ich zerkratze ihr das Geſicht, dieſer Mähre, die mir Angelo entführen will!“ rief Madame Bayeul, weſche, häßlich vor Wuth, nach einem Angenblick der Niedergeſchlagenheit, gegen die Gräfin als wahre Furie mit ausgeſtreckten Krallen losbrach. Zum Glück packte der General (nan zählte, wie geſagt, unter den Stammgäſten des Spielhanſes einen, apogrypben oder nicht apogryphen, General), der General packte Madame Bayeul um den Leib, hekam einen Krallenhieb, der ihm das Kinn zer⸗


