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„Die einzige Einwendung, gnädigſter Herr, eine Haupteinwendung iſt: Trotz meiner bereitwilligen Erge⸗ benheit gegen die Befehle Eurer Hoheit, trotz mei⸗ nes Entſchluſſes, die Sache zu einem guten Ziele zu führen, wäre es möglich, daß der Herr Graf von Ville⸗ taneuſe mich nicht als einen ſeiner Diener annehmen würde.“
„Das iſt wahr . . . und wenn ſich Deine Furcht rechtfertigt, ſo werden wir auf ein Auskunftsmittel ſin⸗ nen! Doch ich habe allen Grund, zu glauben, daß Du durch die mächtige Empfehlung meines Freundes, des Herzogs von Manzanares (denn der Graf darf vor Allem nichts wiſſen, daß Du von mir kommſt, und glück⸗ licher Weiſe warſt Du abweſend, während ſeiner Reiſe in Deutſchland), ich habe allen Grund, zu glauben, ſage ich, daß Du, durch die mächtige Empfehlung des Herzogs von Manzanares zum Hauſe des Grafen gehören wirſt, das er, wie er ſich gegen mich geäußert hat, auf einem großartigen Fuße einrichten will. Biſt Du aber einmal im Hauſe ...5
„So geht das Uebrige von ſelbſt, Hoheit.“
„Mein Plan ſcheint Dir alſo ausführbar?“
„Ja, gnädigſter Herr. Der Auftrag iſt ſchwieriger, zarter, kitzeliger Natur, doch mit Beharrlichkeit, Geſchick⸗ lichkeit und Zeit . . .“
„Was das betrifft, Du wirſt allein Richter hinſicht⸗ lich der geeigneten Zeit ſein . . . Doch woran denkſt Du?“ —
„Eure Hoheit hat ſich nicht mehr mit der Hy⸗ potheſe zu beſchäftigen, ich könnte nicht in den Dienſt des Grafen aufgenommen werden; in dieſem Falle habe ich ein ſicheres Mittel, immerhin zu meinem Ziele zu ge⸗ langen.“
„Ich glaube Dir und frage Dich nicht einmal über das Mittel, von dem Du ſprichſt. Ich kenne Deinen an Hülfsquellen ſo wunderbar ergiebigen Geiſt.“


