Teil eines Werkes 
[12. Bändchen] (1854)
Entstehung
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Jouffroy vernichtet. Dieſe Heirath muß wieder ange⸗ fnüpft werden, es muß dies geſchehen.

Was ſagen Sie? rief die Courtiſane im höchſten Maße erſtaunt über dieſen Unſchleg und erſchrocken über den drohenden Ausdruck in den Zügen und im Tone von Fortuné.Mein Herr . ich weiß nicht .

Der Graf muß Mademoiſelle Jouffroy heirathen! verſetzte Fortuné mit dem Fuße ſtampfend;wenn nicht, ſo theile ich Ihrem Sohne mit, was für eine verächt⸗ liche Creatur Sie find!

Oh! mein Herr, Gnade! murmelte die Courti⸗ ſane beſtürzt, indem ſie ihre gefalteten Hände flehend zu Fortuns erhob,Gnade!

Nein! keine Gnade! erwiederte Fortuné,keine Gnade, wenn Herr von Villetaneuſe Aurelie nicht hei⸗ rathet!

Mein Gott! mein Gott! verſetzte Catherine weinend, indem ſie ſich auf die Ecke eines Tiſches ſtützte, denn nur bei dem Gedanken der Offenbarung, mit der man ſie bedrohte, fühlte ſie ſich einer Ohnmacht nahe.

Der Vetter Rouſſel und der alte Handwerker be⸗ trachteten Fortuné mit einer doppelten Beſtürzung, denn ſie dachten, ſein Geiſt habe eine völlige Verrückung erlitten.

Mein Freund, ſprach Joſeph, indem er beide Hände von Fortuns in die ſeinigen nahm,komm zu Dir . . hore mich an ich. . .

Der Goldſchmied unterbrach den Vetter Rouſſel, i ihn ſtarr an und ſagte mit erſticktem Schluchzen zu ihm:

Wiſſen Sie, was vorgefallen iſt?

Du erſchreckſt mich!

Aurelie hat ſich vergiftet.

Oh! das iſt entſetzlich! rief Joſeph, nicht minder erſchrocken, als der Vater Laurencin.Unglückliches

Die Familie Jouffroy. M. 2