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„Ich werde ſo Gelegenheit haben, Sie von dem zu unter⸗ richten, was ich meinem Großvater verdanke.“
XLVII.
Die Courtiſane wußte von den erſten Jahren von Michel nur das, was ſie durch ein paar Worte des Vater Laurenein erfahren hatte; das genügte nicht, um ihre mütterliche Neugierde zu befriedigen; überdies wußte ſie auch nicht, ob man ihr demnächſt eine zweite Zuſam⸗ menkunft mit ihrem Sohn grſtatten würde.
„Sagen Sie mir,“ ſprach ſie, „bis zu welcher Zeit gehen die Erinnerungen zurück, die Sie von Ihrer erſten Kindheit bewahrt haben?“
„Madame, ich kann mich nur der Schule der Brüder erinnern, in die mich mein Großvater, wenn er Morgens in ſeine Werkſtätte ging, führte, und von wo er mich am Abend, nach ſeinem Tagewerk, wieder abholte. Ich entſinne mich noch der Goldſchmiedsbude des Vaters von Meiſter Fortunés; nichts gefiel mir mehr als der Anblick der Juwelen und des Silberzengs. Ich ſagte immer zu mei⸗ nem Großvater, ich wünſche Bijoutier⸗Lehrling zu wer⸗ den; im Alter von zehn oder elf Jahren ging ich auch nicht mehr in die Schule; Meiſter Fortuné nahm mich als Lehrling an, und ſeit dieſer Zeit arbeite ich bei ihm mit meinem Großvater.“ finden ſich glücklich in Ihrer Lage, mein liebes
ind?“
„O! ja, Madame, Meiſter Fortuné gibt mir Unter⸗ richt im Zeichnen; er iſt voll Güte gegen mich; mein Großvater endlich, ſehen Sie, das iſt was es Beſtes auf der Welt gibt „ „Ihr Handwerk gefällt Ihnen alſo ?“. „Sehr; Meiſter Fortuné ſagt mir oft, ich werde


