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aus induſtriellen Werthbeträgen beſtand, und zwar unter der Bedingung, daß ich ſeiner Wittwe, trotz ihrer Undankbarkeit, und obgleich er ſie ohne Ver⸗ mögen geheirathet, lebenslänglich eine Penſion aus⸗ bezahle; die Handelskriſe von 1830, welche kurz nach dem Tode meines Bruders eintrat, machte die von ihm hinterlaſſenen Werthbeträge beinahe vollſtändig werthlos; es blieben nur noch ungefähr vierund⸗ zwanzigtauſend Franken, welche ich als Leibrente für meine Schwägerin anlegte. Ich wußte damals nicht, daß ſie in der Hoffnung war, denn, wenn ich das gewußt, hätte ich das Geld nicht auf eine Leibrente angelegt. Kurz, meine liebe Freundin, beim Tode ihrer Mutter erbte unſere Nichte dreißigtauſend Fran⸗ ken, das Reſultat einiger Erſparniſſe meiner Schwä⸗ gerin und des Verkaufs ihres Mobiliars.. . Dreißig⸗ tauſend Franken waren alſo das Heirathgut von Mademoiſelle Jeane, der wir die Hand unſeres Soh⸗ nes gegeben hätten, welcher einſt, wenn Gott uns das Leben ſchenkt, ſechzehn⸗ bis achtzehnmal hundert⸗ tauſend Franken Vermögen beſitzen wird. Und wie beweist uns nun unſere Nichte ihre Dankbarkeit? Sie beginnt auf dem Morillon damit, meinen Ab⸗ ſichten in Beziehung auf die neue Carriere meines Sohnes entgegenzuarbeiten . . .“
„Wegen dieſer Oppoſition wüßte ich Jeane nicht zu tadeln,“ ſagte Madame Dumirail traurig; „ſie gehorchte einem guten Gefühle, und ich ſelbſt wünſchte, daß Maurice . . .“
Gut, liebe Freundin, wir werden ſogleich von unſerem Sohne ſprechen . . . wollen jedoch zuerſt mit dem zu Ende kommen, was Jeane betrifft ...
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