rück. . . ich hoffe indeß, daß er nicht wieder fort⸗ bleiben wird, und . . .“
Aber ſich unterbrechend und von einem plötzlichen Gedanken erfaßt, ſagte ſie, die Klingel ziehend, zu ihrem noch immer theilnahmlos daſitzenden Manne:
„Vielleicht iſt unſer Sohn bereits zurückgekehrt, aber er wagt es nicht, vor Dir zu erſcheinen.“
Als Joſette Augenblicks, nachdem Madame Du⸗ mirail geläutet, erſchienen war, ſagte dieſe zu der Die⸗ nerin:
„Iſt mein Sohn zurück?“
„Nein, Madame.“
„Sind Sie deſſen gewiß?“
„Ja, Madame, weil ich im Vorzimmer nähe. Herr Maurice kann nicht in ſein Zimmer gehen, ohne daß ich ihn ſehe.“
„Sobald er zurückömmt, werden Sie es mir melden.“
„Ja, Madame.“ Und Joſette fügte im Augen⸗ blicke, als ſie wegging, hinzu: „Wie viel Uhr iſt es, wenn ich fragen darf?“
„Mitternacht.“
„Jeſus! iſt es ſchon ſo ſpät!“ verſetzte die Die⸗ nerin, indem ſie die vom Schlafe angeſchwollenen Augen rieb. „Ach! wie würde man um dieſe Stunde auf dem Morillon ſchon lange im tiefſten Schlafe liegen?“
„Geduld! gute Joſette, wir werden ihn bald wiederſehen,“ verſetzte Madame Dumirail, indem ſie ihrem Manne einen Blick des Einverſtändniſſes zuwarf: „Vergeſſen Sie nicht, Joſette, mich davon
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in Kenntniß zu ſetzen, ſobald mein Sohn zurück iſt.“


