Teil eines Werkes 
3. Band (1856)
Entstehung
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teuers empört zu ſein, wie er es vor Kurzem wohl noch geweſen, ſah in ihm einen liebenswürdigen Taugenichts, deſſen Keckheit und Rouerie er be⸗ neidete.

Teufel von Dorneville, verſetzte einer von den Gäſten,es iſt wahrhaft bedauerlich, Leute wie ihn ruinirt zu ſehen. Er verſteht das Leben, den großen Luxus und die ausgeſuchte Eleganz ſo gut!

Ich erkläre, daß ein wahrhaft civiliſirtes Land Dorneville eine Penſion von fünf bis ſechsmal hun⸗ derttauſend Franken ausſetzen und ihn verpflichten

würde, eine Schule des Luxus zu halten . . . um die jungen Leute ſich wenigſtens mit Geſchmack und Feinheit ruiniren zu lehren . . .

Erinnern Sie ſich des letzten Geſpanns, das Dorneville beſaß . . . ſeines curricle-à-pompe *)?

Ich habe nichts Vollſtändigeres, Zuſammenpaſ⸗ ſenderes, Bewundernswürdigeres, als ſeine beiden Rappen geſehen!

Parbleu! Sie haben in London bei Taterſall neunhundert Guineen gekoſtet; ich weiß es von Ta⸗ terſall ſelbſt.

Meine lieben Freunde, wir ſprechen von ſchö⸗ nen Pferden. Wer von Ihnen hat bei Moſes den herrlichen Goldfuchs geſehen? Ich kenne in Paris kein hübſcheres Reitpferd.

Herr Dumirail iſt der glückliche Beſitzer dieſes reizenden Thieres, wie mir Moſes geſteht, verſetzte einer der Gäſte,er hat auch ein Pferd für den Groom gekauft, das nicht minder ſchön iſt.

*) Deichſelcabriolet mit zwei Pferden neben einander.